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Die Gegend

Umgebung von Tempio Pausania

Die Gallura ist zu jeder Jahreszeit schön und die Landschaften des Hinterlandes sind unbezahlbar. Wer das wirkliche Sardinien kennenlernen möchte, dem werden die kleineren Orte in der Umgebung von Tempio (2-9 km) gefallen.

Hier ein paar Ideen für Ausflüge in die nähere Umgebung vom Pausania Inn:

Nuchis liegt nur 3 km von Tempio entfernt und ist umgeben von grünen Hügeln und Eichenwälder. Einige meinen es sei einer der beeindruckensten Orte auf Sardinien. Warum wird schnell klar, wenn man durch die alten Gassen mit ihren schönen Granithäusern und den stets mit Blumen bepflanzten Balkonen spaziert, wenn man die Innenhöfe der fünf alten Kirchen und den Gebäudekomplex des Heiligen Cosmas und des heiligen Damian mit seinem imposanten Glockenturm besucht. Hinter der Ortschaft, inmitten üppigem Grün, befindet sich der alte Brunnen mit Waschplatz. Ganz in der Nähe können Sie auch die archäologischen Stätten, die Nuraghe Agnu, die Heilige Quelle “Li Paladini“und das Gigantengrab “Pascaredda” bewundern. Hier liegt auch der Bahnhof, an dem der Tenino Verde, der grüne Zug hält.

Luras birgt ein Geheimnis im Herzen der Gallura. Ein faszinierender Ort, dessen Ursprünge sich in grauer Vorzeit verlieren. Ein Rätsel umhüllt auch seine Gründer, die einen anderen genetischen Code haben sollen, als die anderen Bewohner der Region. Das historische Zentrum von Luras ist malerisch und gut erhalten. Früher hieß es Villa Lauras oder Oppidum Luris, der Ursprung des Namens wird oft mit lura, einem Schlauch aus Ziegenleder, oder Laurus, die Lorbeere, in Verbindung gebracht, was auf einen möglichen römischen Ursprung hinweist.

Andere Hypothesen sind, dass es sich um eine Etruskerkolonie des neunten Jahrhunderts v. Chr. handelt oder, dass es von einer der 4.000 jüdischen Kolonien, die im Jahre 19 n.Ch. durch den römischen Kaiser Tiberius nach Sardinien deportiert wurden, entstammt. Letztere These wird durch den kaufmännischen Unternehmensgeist und den luresischen Bräuchen und Trachten verstärkt. Das erste historische Dokument, welches Luras erwähnt, ist die Carta Pisana aus dem Jahr 1300. Heute leben die rund 2.800 Einwohner vom Tourismus, der Landwirtschaft, der Tierhaltung, der Kork- und Granitverarbeitung und dem Weinanbau und -herstellung.

Calangianus, ist eine der “100 kleinen großen Gemeinden Italiens”, es beheimatet viele korkverarbeitende Fabriken und ein Korkmuseum im Zentrum des Ortes, untergebracht in einem schönen Gebäudekomplex des achtzehnten Jahrhunderts, welches den ehemaligen Franziskanerorden und die Kirche Santa Maria degli Angeli umfasst. Das antike Gebäude wurde im 18. Jahrhundert dank der Kapuzinermönche komplett aus Granit erbaut. Im Jahr 1866, als die Staat-Kirche-Beziehungen, wegen der weltlichen Macht des Papstes, angespannt waren wurden die Mönche aus dem Kloster vertrieben. Ein Teil des Gebäudes wurde infolge der Provinz Sassari abgetreten und diente als Kaserne für die Königlichen Carabinieri, ein anderer Teil ging an die Gemeinde, die es zwischen Schule, Stadtbüros und dem städtischen Gefängnis aufteilte. In der Mitte des Kreuzgangs kann man noch den Brunnen besichtigen, der in der Vergangenheit auch von der Bevölkerung genutzt wurde. Während des ersten und zweiten Weltkrieges wurde die Kirche von stationierten Soldaten okkupiert, die sie in einen desolaten Zustand brachten. Im Jahr 1946, wurden, dank eines Ausschusses, Spenden unter der Bevölkerung gesammelt, um das Innere der Kirche mit Freskomalereien des Mailänder Malers Carlo Armanni (Soldat in der Gallura), mit Szenen aus dem Leben des heiligen Franziskus (1948) zu verschönern.

Aggius ist eines der ältesten und charakteristischsten Zentren der oberen Gallura. Der italienische Tourismusverein “Touring Club Italiano” hat dem Ort das Qualitätssiegel “Orangene Fahne” (Bandiera Arancione) verliehen und er gehört zu den “authentischen Orten Italiens”. Die Landschaft überrascht und verzaubert mit seiner Lage am Fuße eines spektakulären Granithöhenzuges und ist gekennzeichnet durch beeindruckende von Wind geschliffenen Felsen und vielfältigen Naturskulpturen und durchlöcherten Höhlen. Der Ort, inmitten unberührter und intakter Natur gelegen, zeichnet sich durch Kork- und Steineichenwäldern, mediterraner Macchia, natürlichen Parks und Seen, Nuraghen und Megalithkreisen aus. Er ist ein idealer Ausgangspunkt für alle Ausflüge, meist durchquert man dabei das Mondtal (Valle della luna). Sein historisches Zentrum gleicht einem Freilichtmuseum, der alte Ort ist gut erhalten, mit seinen Gassen, den typischen Granithäusern, Kirchen, Brunnen und charakteristischen Ecken, die dem Besucher ein unvergessliches Schauspiel bieten.

Das Ethnographische Museum “MEOC” und das Museum für Banditentum ermöglichen ein Eintauchen in die Kultur und die Traditionen der Gallura und somit auch in die Sardiniens. Aggius ist das Zentrum, dem es mehr als anderen gelungen ist, die kultivierten Handwerkstechniken der Kork- und Granitverarbeitung, der Herstellung von Filigranschmuck, der Teppichweberei (immer noch handgewebt auf Holzwebstühlen, wie es einst in der ganzen Gallura üblich war) am Leben zu halten. So auch viele Volkstraditionen wie Tanz, Gesang (Polyphonischer fünfstimmiger Chor), die Festlichkeiten zur Karwoche und Landfeste.

Bortigiadas, das Städtchen mit etwa 800 Einwohner thront auf einem Felsen im Herzen der Gallura. Im Zentrum spürt man eine andere Atmosphäre, die antiken Granithäuser, die engen und charakteristischen Gassen, der Marktplatz, die Aussicht und tausend faszinierende Einblicke versetzen Besucher in eine andere Zeit. Bortigiadas liegt in einer vor den Winden geschützten Position, mit Sicht auf den Berg Monte Limbara und das Tal Valle della Fumosa, einem Panorama von seltener Schönheit, die zum Entdecken versteckter Ecken inspiriert. Bortigiadas beherbergt das interessante mineralogische Museum, das auf Anfrage öffnet. Charakterisitisch und eindrucksvoll sind auch die Malereien, welche die Werke von Pinuccio Scioli, einem weltweit bekanntem sardische Künstler, an den Häuserfassaden reproduziert. Es ist das Land der alten, vergilbten Postkarten, das seinem antiken Anmut bewahrt hat.

Perfugas mit seinem archäologischen und paläobotanischen Museum, dem versteinerten Wald und dem heiligen Brunnen.

Aglientu, sehenswert ist das Zentrum für Dokumentation und Forschung der Kultur der ländlichen Gebäudekomplexe (stazzi) sowie eine restaurierte alte Mühle, aus dem frühen 20. Jahrhundert, nur wenige Meter vom Marktplatz, im Zentrum der Stadt gelegen, mit schönen Ausstellungen.

Luogosanto, beherbergt den nuraghischen Komplex Monte Casteddu, mit der interessanten “Meetingshütte“ (capanna delle riunioni), das Schloss Balaiana und die Kirche San Leonardo, die Einsiedelei San Trano, das Haus von Baldu, die Basilika della Navità, das Kloster und das ethnographische Museum;

Torralba, die Nuraghe Santu Antine liegt eine Autostunde von Tempio entfernt.